jh/17.4.2013

Informationsveranstaltungen für Eltern zu den Themen Legasthenie (Lese- und Rechtschreibschwäche) und Dyskalkulie (Rechenschwäche)

http://www.legasthenie-holo.de/dokumente

Beide Themenbereiche werden auf dieser WebSite angesprochen.


Bericht der Vorstandssitzung am 29. Januar 2013 um 19.30 Uhr

 

TOP1: Frau Junge eröffnet die Sitzung und begrüßt unsere Gäste Herr Hardtke, Frau Witten und Herr Hatz

TOP2: Der SEB befragt Herrn Hardtke zu dem Bericht in der lokalen Zeitung zur Ablehnung der Oberstufe
Herr Hardtke berichtet, dass der Artikel ganz falsch ist. Aus Kiel sind bisher nur Signale gekommen und es ist noch nichts entschieden. Büchen und Lauenburg haben ein positives Signal erhalten und Sandesneben ein Negatives.
Der SEB beschließt eine Elterninitiative zu machen. Als erstes werden Unterschriften gesammelt.

TOP 3: Der SEB macht die Arbeitseinteilung für den Tag der offenen Tür am 2.2.

Top 4: Es wird wieder einmal über die Mensa gesprochen. Hier gibt es leider immer wieder Kommunikationsbedarf.

TOP 5:  Bussituation am letzten Schultag oder bei der Zeugnisausgabe
In Zukunft wird die Grundschule nach der 4. Stunde entlassen und die GMS nach der 5. So sollte es keine Komplikationen mehr geben.

 Ende der Sitzung um 21.30 Uhr

 


 

Hier ein lesenswerter - und auch notwendiger - Beitrag zur Arbeit von Lehrkräften.
http://www.sueddeutsche.de/bildung/lobrede-auf-den-lehrer-motivationsdroge-mensch-1.1603652


 

Treffen des Vorstandes vom Schulelternbeirat am 22.11.2012, 19.30 Uhr, Mensa

Berichtführung: Ulrike Nehls

1.Veröffentlichung der Protokolle und Berichte des SEB auf der Homepage

Es sollen gekürzte Protokolle und Berichte auf der Homepage erscheinen. Der SEB bespricht die Rechtslage mit Herrn Hatz.

 

2.Vertretung Schriftführer: Telse Kröger

 

3.Lehrerausfall

Mehrere LehrerInnen sind längerfristig krank. Der Lehrerausfall ist auch eine Folge von äußerst schwierigen Klassensituationen.

 

4.Verhaltensauffällige Kinder

Was können wir als SEB machen um einen positiven Einfluss auf schwierige Klassensituationen zu nehmen?

Der SEB erfragt, ob der Sozialpädagoge beim Jugendamt Hilfe für den Unterricht anfordern kann.

Wir besprechen ein Konzept aus Hamburger Schulen, wo angehende HeilerzieherInnen den Unterricht unterstützen. Der SEB holt Erkundigungen ein.

Die Polizei soll gefragt werden, ob es für Schulen Gewaltpräventionen gibt. Der SEB kümmert sich darum.

 

5.Anträge für die nächste Schulkonferenz

Die Eltern können in schwierigen Situationen im Unterricht begleitend mitwirken. Der SEB hat nach einem Gespräch mit der Schulleitung vom Antrag Abstand genommen. Diese Situation wird geklärt.

Um ein Verlassen des Schulgeländes der SchülerInnen zu vermeiden sollen die Türen nach Unterrichtsbeginn von außen nicht mehr zu öffnen sein. Eine Notklingel wird am Haupteingang angebracht. Der SEB bereitet den Antrag vor.

Faustlos in der Grundschule soll wiedereingeführt werden. Es wird abgeklärt in welchen Klassen wie oft dieser freiwillige Unterricht stattfand. Die freiwillige Basis wurde auf der Schulkonferenz im Nov. 2011 von den Lehrern angekündigt, wird aber nicht zufriedenstellend gehandhabt. Der SEB bereitet den Antrag vor.

 

6.Kultureuro

Der Informationszettel des Kultureuros hat ein paar Fragen aufgeworfen. Nach Besprechung ändert Claudia Junge diesen und schickt eine rundmail zur evt. Korrektur. Danach soll dieser an die Elternschaft neu ausgeteilt werden. Um eine bessere Einreichung der Beträge und eine Kontrolle der gestellten Anträge zu erreichen, wurde über eine Delegation an die Elternvertreter nachgedacht.

 

7.Mensa

Die Firma MeyerMenue als Betreiber der Mensa arbeitet nicht zufriedenstellend. Eine Veränderung kann nur das Amt als Träger herbeiführen. Hier wurden die Bemühungen des SEB’s allerdings nicht ernst genommen.

 

8.Tag der offenen Tür

Am 2.2.2013 ist in der Gemeinschaftsschule Tag der offenen Tür. Hier wird der SEB auch präsent sein.

 

 


 

 

Gekürztes Protokoll der Schulelternbeiratssitzung vom 26.09.2012

Panten , den 10.12.2012

Protokollführung: Ulrike Nehls

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Genehmigung des Protokolls

3. Bericht des Schulleiters und/oder der KoordinatorInnen

4. Wahlen verschiedener Vorstandsmitglieder

5. Berichte aus den Fachkonferenzen und den Arbeitsgruppen

6. Bericht Herr Schade zur Unterschriftensammlung „Kostenbeteiligung an den Schulbuskosten“

7. Frau Dittler: Gründung der Arbeitsgruppe „Raucherprävention“

8. Sonstiges

 

Top1

Eröffnung und Begrüßung durch Frau Junge

Top2

Die Genehmigung des Protokolls wird auf die nächste Sitzung vertagt, da keine Tischvorlagen vorhanden sind.

Top3

Herr Hatz, Schulleiter:

Wir haben aktuell 34 Klassen. Laut Planstellenschlüssel ergeben sich 44 Planstellen. Hinzu kommt ein Vertretungsfond von 33 Stunden. Die jetzige Landesregierung hat die Streichung der 300 Lehrerstellen zurückgenommen und somit wurde eine neue Stelle für die Differenzierung ausgeschrieben.

Die 9. und 10. Klassen haben im Februar ihre Präsentation der Projektarbeiten. Es sind 52 Projekte a 1 Std. Hier sind alle Lehrkräfte mit eingebunden. Die Lehrschaft hat daher beschlossen, die anderen Schüler für zwei Tage vom Unterricht zu befreien.

Der Elternsprechtag wird etwas umstrukturiert. Ein Tag ist für Gespräche mit den Fachlehrkräften vorgesehen. Der zweite Tag ist für die Klassenlehrkräfte, an denen die Eltern mit dem Kind erscheinen.

Frage: Sind 30 Schüler in der 7. Klassen im Englischerweiturungskurs nicht zu groß?

Antwort: Im Grundkurs sind ebenfalls 28 Schüler. Die Schule sieht das Problem, hat aber momentan nicht genügend Fachkräfte. Sie ist aber weiterhin bemüht, diese Situation zu ändern.

Frage: Wie weit sind die Planungen einer Oberstufe in Sandesneben?

Antwort: Die Schule und das Amt sind sehr an einer Oberstufe interessiert. Die Planungen hierfür sind, dass für die jetzige 7.Klasse die Oberstufe anlaufen wird. Es ist aber vom Land noch keine Zustimmung erteilt und wie das Verfahren ablaufen wird, steht auch noch nicht fest.

Frage: Der Stundenausfall ist in der GmS recht hoch. Sollte hier nicht eine Gewährleistung gegeben sein, - auch als „Werbungsfaktor“?

Antwort: Das wäre sehr schön, lässt sich aber leider schwer umsetzen, andere Schulen kämpfen mit gleichen Problemen.

Frau Ridderbusch, Koordinatorin der Grundschule

Am 27.10. ist von 10.00-12.00 Uhr „Tag der offenen Tür“ für zukünftige Kinder. Eigeladen wurden allen bis dahin schulpflichtigen Kinder. Hierzu wird tatkräftige Unterstützung der Elternschaft benötigt, Frau Oppermann nimmt gerne die Hilfsangebote auf. Der Anmeldezeitraum schließt sich an und ist vom 29.10.-02.11.

Der Donnerstag vor dem 1. Advent ist Bastelnachmittag, die Kinder haben nach der 4. Std Schulschluss.

Die Projektwoche im Juni wird mit Unterstützung des Zirkus Quaiser gestaltet und durchgeführt.

Frau Röper, Koordinatorin der GmS 7-9 Klasse

Berufsorientierungsprogramm des Ausbildungsverbundes Stormarn-Lauenburg ( AVB)

Die Förderung ist eingereicht, der Antrag ist gestellt. Vorrausichtlich kann 2014 begonnen werden. Nach einer Potentialanalyse werden die Schüler Gelegenheit haben, in 14 Tagen in drei Berufsgruppen unterschiedliche Berufe kennenzulernen.

  • Berufsorientierung,
  • Projekttag Kl.7 im Feb.,
  • Kl.8 Praktikum in der 6+7 Wo.2013, Kl. 9 ist gerade im Praktikum,
  • BerufeRondell 2013,
  • Berwerbungstraining der Sparkasse im Nov.

 

Herr Peyk, Förderzentrum

Herr Peyk stellt das Förderzentrum vor. Es besteht noch ein Klassenverband (Kl.8/9). Dieser läuft aus und das Förderzentrum geht in die Integrative Arbeit der Schule. Beispiel: GS LeseIntensivKurs, MatheIntensivKurs.

 

TOP 4

Es sind 26 stimmberechtige Personen anwesend.

Es wird einstimmig eine Offene Wahl angenommen.

Im Vorstand verbleiben: Claudia Junge, Christiane Oppermann, Telse Kröger, Katja Benecke, Sven Attrot, Gregor Adolph

Ausgeschieden sind: Ulrike Nehls, Silke Falk, Marlis Hoppe, Michael Schade, Lars Normann, Bettina Grimm

Frau Christiane Oppermann wird bei einer Enthaltung als 1. VertreterIn und SprecherIn für die Grundschule gewählt.

Frau Ulrike Nehls wird bei einer Enthaltung als 2. VertreterIn gewählt.

Als Beisitzer werden in Blockwahl einstimmig wieder/neu gewählt: Silke Falk, Sonja Koops, Wieland Reich, Nils Harmsen, Christine Schütt, Hans-Joachim Utrecht, Susanne Molter, Ulrike Meyn, Maren Haßler, Ines Stamer, Alexander Freier, Maren Kellermann

TOP5

Auf folgenden Fachkonferenzen war die Elternschaft vertreten:

GmS - Mathe, Englisch, Deutsch und Religion

GS – Englisch, Musik, Religion

Es wurden Anschaffungen laut des Budgets vorgenommen.

TOP6

Her Schade ist leider nicht anwesend. Frau Junge erläutert kurz die bisherigen Infos.

TOP7

Frau Dittler möchte eine Elterninitiative zur „rauchfreien Schule“ gründen. Aus der Elternschaft wurde angeregt, dass Alkohol und Drogen mit aufgenommen werden sollen. Somit nennen wir die Elterninitiative „Suchtprävention“. Interessierte Eltern melden sich bitte unter Tel.:04536/809984.

TOP8

Mensa – der Küchenbetreiber hat gewechselt, das Essen liefert jetzt MeyerMenue, es gibt Probleme bei der Übernahme des Personals, evt. kommt eine vorrübergehende Schließung der Mensa in Betracht.

KulturEuro – der Flyer scheint zu Irritationen geführt zu haben und wird überarbeitet

Schulverein – Es gibt Probleme mit dem Mitgliedschaftsformular und der Einzugsermächtigung, hieran wird gearbeitet.

Ende der Sitzung um 21.50 Uhr


 

Volksinitiative für kostenlose Schulbusse

 
 
Unterschriftensammlung gegen Selbstbeteiligung

Ein kostenloses Schulbusticket für alle bis zum Schulabschluss - das sollte das Ziel einer Volksinitiative werden.

Bericht aus der shz.de vom 2.12.2011

Hinter dem Vorstoß stehen sämtliche Landes elternbeiräte und die Schülerparlamente.

Zur freien Schulwahl gehöre auch, kostenfrei zur Schule zu kommen, sagte Henning Nawotki vom Landeselternbeirat der Grund- und Förderschulen. Politisches Ziel sei es, die Elternbeteiligung nicht nur in ländlichen Regionen, sondern auch in den Städten zu kippen; in Kiel, Lübeck, Flensburg und Neumünster zahlen Eltern den vollen Ticketpreis. Die Kosten einer kompletten Streichung der Elternbeteiligung würden sich nach Schätzungen von Experten auf mindestens 25 Millionen Euro extra pro Jahr belaufen. Schultern müssten dies die Kreise, die schon jetzt mit rund 44 Millionen Euro zwei Drittel der Kosten für den Schülertransport tragen.

CDU und FDP lehnten den Vorstoß unter Hinweis auf die Konsolidierung der Haushalte ab. Auch die Grünen erklärten, es sei völlig unklar, wie eine solche Forderung finanziert werden könne. Auch der SSW wies die Forderung zurück. Beifall erhielt die Volksinitiative von der Linken.

Das Bildungsministerium widersprach der Darstellung der Elternvertreter, in die Schulen des Landes werde "immer weniger investiert". Seit 2007 seien die Ausgaben je Schüler im Gegenteil um 605 Euro auf 3650 Euro gestiegen.

Im Schulgesetz war im vergangenen Jahr ein Passus verankert worden, der die Kreise zwingt, die Eltern angemessen an den Kosten der Schüler beförderung zu beteiligen. Der Landkreistag selbst hatte auf eine solche "Muss-Bestimmung" gepocht. Versuche der Kreise Dithmarschen und Stormarn, das Gesetz zu ignorieren und auf eine Elternbeteiligung zu verzichten, waren gescheitert. Zuvor hatte das Land seinen bis dahin freiwilligen Zuschuss zu den Schulbus tickets kassiert. Einsparung pro Jahr: Rund sieben Millionen Euro.

20 000 Unterschriften braucht die Volksinitiative zum Erfolg, mit 50 000 Unterschriften rechnet Stefan Hirt vom Landeselternbeirat für Gemeinschaftsschulen bis Februar. Die Belastung der Eltern etwa durch Klassenfahrten, Ausflüge, Arbeitsbücher und Sportausrüstungen sei in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Nach einer Übersicht der Initiatoren sind die Elternbeiträge zu den Buskosten je nach Kreis höchst unterschiedlich. Meist liegen sie unter 100 Euro im Jahr.

Kommentar des SEB

Wir haben mit einer großen Unterschriftenaktion viele Stimmen an unserer Schule gesammelt. Leider war dies Landesweit nicht der Fall und es sind keine 20.000 Unterschriften zusammen gekommen.

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